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Die bif ist eine vom
Kanton Zürich gemäss
Opferhilfegesetz (OHG)
anerkannte Beratungsstelle.
Spende
Häusliche Gewalt spielt sich dort ab, wo Geborgenheit, Fürsorge und Sicherheit erwartet werden - zu Hause.
Jede Spende ist ein Mosaikstein zur Verhinderung von Häuslicher Gewalt.
Jede Spende bedeutet hilfreiche Unterstützung bei erfolgter Gewalt.
Wie können Sie die bif unterstützen?
- Spenden online oder via Postkonto
- Gönnerin / Gönner werden
- Firmenspende (Geldspende oder Sachleistung)
- Legate - wirken über das Leben hinaus
Frauen, die Gewalt erleben, haben Anspruch auf professionelle Beratung.
Ihre Spende ermöglicht Frauen, die Gewalt erleiden, Zugang zu professioneller Beratung und Unterstützung.
Die bif ist ein gemeinnütziger, von der Steuer befreiter Verein.
Ihre Spenden an die bif können Sie von den Steuern abziehen.
Frauen werden oft über Jahre hinweg kontrolliert, isoliert, bedroht, beschimpft, erniedrigt, entwertet, beleidigt. Sie werden von ihren Ehemännern oder Partnern angespuckt, gestossen, geschüttelt, an den Haaren gerissen, geohrfeigt, mit Gegenständen geschlagen oder beworfen, mit Füssen getreten, mit der Faust geschlagen, gestalkt, verprügelt, gewürgt, mit Messern oder Schusswaffen bedroht oder verletzt. Sie werden vergewaltigt, sexuell genötigt, ein- oder ausgesperrt, es werden ihnen persönliche Gegenstände zerstört...
Die meisten Frauen erzählen niemandem, was sie hinter verschlossenen Türen erleben. Weil sie sich schuldig fühlen, weil sie sich schämen; weil sie sich dafür verachten, dass sie beim gewalttätigen Mann bleiben.
Es ist der Mann, den die Frau liebt(e), dem sie vertraut(e); er ist der Vater ihrer Kinder. Vielleicht ist es Angst, die sie ausharren lässt. Angst, die Aufenthaltsbewilligung oder das Sorgerecht für die Kinder zu verlieren. Oder auch Angst vor weiterer Gewalt; Angst, dass er zum Schlimmsten imstande wäre.
Die Gewalthandlungen und Übergriffe führen in vielen Fällen zu schweren körperlichen und psychischen Schäden. Eine Trennung braucht Kraft. Oft ist er es erst nach langem Leidensweg möglich, Schritte zu unternehmen.
